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Demircili, Diokaisarea und Olba

In den Jahrhunderten vor Christus wurde die gesamte Gegend vom Priesterkönigreich der Teukriden beherrscht, die dem Zeus Olbius huldigten. Zentrum war der Tempelbezirk von Diokaisarea, in den Bergen 30 km entfernt von Silifke gelegen. Auf türkisch wird dieser Ort Uzuncaburc genannt nach dem hohen griechischen Wohnturm, der das Heiligtum überragt. Auch die Römer gaben dieser Kultstätte des Zeus grossen Wert und bauten sie weiter aus. Neben mehreren Tempeln sind hier ein gut erhaltenes Stadttor, ein Prunktor mit wundervollen Säulen, ein Nymphaeon, ein Theater und viele ausgesprochen schöne Sarkophage zu sehen. Ein besonderes Zeugnis römischer Baukunst aber findet man in der nahegelegenen Wohnstadt Olba in dem noch gut erhaltenen, riesigen Aquädukt. Natürlich fehlt auch nicht die Nekropole, ein ganzes Tal ist mit Gräbern und Grabhöhlen aller Art angefüllt. Besonders für Kinder wird hier ein Spaziergang zu einem aufregenden Erlebnis.

Auf dem Weg hinab nach Silifke kommt man am Dörfchen Demircili vorbei. In der Antike hiess es Imbriogon und wurde wohl wegen der besseren Luft von der Elite des alten Seleukia bewohnt.
Bekannt ist es wegen seiner ausgesprochen gut erhaltenen Tempelgräber, eines davon sogar doppelstöckig, welches als einziges auch noch Sarkophage enthält.

Tempel des Zeus
Diokaisarea Tempel des Zeus
Tempel der Tyche
Diokaisarea Tempel der Tyche
 
Sarkophag
Der schönste einer Reihe Sarkophage
Olba Aquädukt
Olba Aquädukt
 
Demircili Tempelgrab
Demircili doppelstöckiges Tempelgrab
Sarkophag i m Tempelgrab
Sarkophag im Grabhaus mit Löwendeckel
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